Pressemitteilung

Neue Studie von Allgeier inovar und Civey

Eine aktuelle Studie von Allgeier inovar zeigt, wie viel Zeit durch ineffiziente Prozesse verloren geht – und wo Unternehmen die größten Potenziale für Digitalisierung und Automatisierung haben.

 

Hier finden Sie die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse der Studie, die in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Civey entstanden ist, für Sie aufbereitet.

Grafik mit Bergen von Dokumenten und einem Baustellen-Warnschild vor blauem Hintergrund

28 verlorene Arbeitstage pro Jahr: Warum ineffiziente Prozesse Unternehmen mehr kosten als sie denken.

Stellen Sie sich vor, eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter verschwindet jedes Jahr für mehr als fünf Arbeitswochen – nicht wegen Urlaub, Krankheit oder Weiterbildung, sondern weil Zeit für die Suche nach Dokumenten, den Wechsel zwischen Systemen oder langwierige Abstimmungen verloren geht.

Genau das passiert in vielen Unternehmen täglich.

 

Eine aktuelle Studie von Allgeier inovar gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Civey zeigt: Jeder dritte Beschäftigte in Deutschland verliert täglich mehr als eine Stunde Arbeitszeit durch ineffiziente Prozesse. Hochgerechnet entspricht das rund 28 Arbeitstagen pro Jahr.

Die größten Zeitfresser sitzen oft mitten im Arbeitsalltag

Wenn von Produktivitätsverlusten die Rede ist, denken viele zunächst an lange Meetings. Die Realität sieht jedoch anders aus. Die häufigsten Ursachen für Zeitverluste im Arbeitsalltag sind:

  • Dokumenten- und Informationssuche (38 Prozent)
  • Wechsel zwischen zu vielen Tools und Systemen (33 Prozent)
  • Unklare Zuständigkeiten (29 Prozent)
  • Abstimmungen mit Kolleginnen und Kollegen (25 Prozent)
  • Manuelle Dokumentenverarbeitung (24 Prozent)

Die eigentliche Herausforderung liegt damit häufig nicht bei den Mitarbeitenden selbst, sondern in Prozessen, die unnötige Reibungsverluste verursachen.

Auswertung der Frage, welche die größten Zeitfresser im Arbeitsalltag im Mittelstand sind, basierend auf der Studie
Ergebnis aus Frage 02

Wenn ineffiziente Prozesse zur Belastung werden

Ineffiziente Abläufe kosten nicht nur Zeit. Sie wirken sich direkt auf Motivation, Konzentration und Zusammenarbeit aus.

 

57 Prozent der Befragten berichten von Stress und Frustration durch unzureichende Prozesse. Jeder Zweite gibt an, dadurch weniger Zeit für wichtige Aufgaben zu haben. Zudem werden Entscheidungen verzögert und die Zusammenarbeit im Team erschwert.

 

Für Unternehmen bedeutet das: Ineffiziente Prozesse sind längst nicht mehr nur ein organisatorisches Problem. Sie beeinflussen Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit und letztlich auch die Wettbewerbsfähigkeit.

Auswertung der Frage nach den Auswirkungen ineffizienter Prozesse, basierend auf der Studie
Ergebnis aus Frage 03

Das Automatisierungs­potenzial ist längst erkannt

Die gute Nachricht: Viele Beschäftigte wissen bereits genau, wo Automatisierung den größten Nutzen schaffen kann.

 

44 Prozent sehen den größten Hebel bei der Dateneingabe und Datenübertragung. Weitere 35 Prozent nennen die Suche nach Informationen. Auch Reporting- und Dokumentationsaufgaben sowie die Bearbeitung von Rechnungen und Verträgen werden häufig als besonders geeignet für Automatisierung angesehen.

 

Die Potenziale liegen dabei nicht in futuristischen Szenarien, sondern in alltäglichen Prozessen, die heute noch unnötig Zeit und Ressourcen binden.

Auswertung der Frage nach den Automatisierungspotenzialen, basierend auf der Studie
Ergebnis aus Frage 04

Zwischen Erkenntnis und Umsetzung besteht eine deutliche Lücke

Trotz des erkannten Potenzials zeigt die Studie auch, dass viele Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse noch Aufholbedarf haben.

 

Lediglich 20 Prozent der Befragten geben an, dass die Verarbeitung von Rechnungen, Verträgen oder Freigaben in ihrem Unternehmen vollständig digital erfolgt. Gleichzeitig arbeitet knapp jedes fünfte Unternehmen überwiegend oder sogar vollständig manuell.

 

Dabei steigt der Handlungsdruck kontinuierlich. Neue regulatorische Anforderungen und die Einführung der E-Rechnung machen deutlich, dass digitale Dokumentenprozesse zunehmend zur Voraussetzung für effizientes Arbeiten werden.

Auswertung der Frage, wie digital die eigene Dokumentenverarbeitung ist, basierend auf der Studie
Ergebnis aus Frage 05

Digitalisierung endet nicht beim Dokument

Viele Unternehmen verbinden Digitalisierung noch immer mit der digitalen Erfassung von Dokumenten. Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst dann, wenn Informationen durchgängig und automatisiert durch den gesamten Prozess fließen.

 

Vom Dokumenteneingang über die Bearbeitung und Freigabe bis hin zur revisionssicheren Archivierung: Erst durchgängige digitale Prozesse vermeiden Medienbrüche, reduzieren manuelle Aufwände und schaffen Transparenz.

 

So entstehen Freiräume für wertschöpfende Tätigkeiten, schnellere Entscheidungen und eine bessere Nutzung vorhandener Ressourcen.

„Mit der Einführung der E-Rechnung und weiteren regulatorischen Anforderungen steigt der Druck auf Unternehmen, ihre Dokumentenprozesse konsequent zu digitalisieren. Digitalisierung bedeutet dabei mehr als das reine Erfassen von Dokumenten in digitaler Form. Entscheidend sind durchgängige Prozesse – vom Eingang eines Dokuments über die Bearbeitung und Freigabe bis hin zur revisionssicheren Archivierung. So lassen sich Medienbrüche vermeiden und administrative Aufwände zielgenau reduzieren“
Ulrich Zahner, Geschäftsführer Allgeier inovar, trägt weißes Hemd vor blauem Hintergrund.
Ulrich Zahner
Geschäftsführer, Allgeier inovar

Fazit: Die größte Effizienzreserve liegt oft im eigenen Unternehmen

28 verlorene Arbeitstage pro Jahr sind kein unvermeidbarer Bestandteil des Arbeitsalltags. Sie sind häufig das Ergebnis historisch gewachsener Prozesse, die nie grundlegend hinterfragt wurden.

 

Die Studie zeigt deutlich: Die Potenziale für mehr Effizienz sind vorhanden. Ebenso die technologischen Möglichkeiten, diese Potenziale zu erschließen.

 

Unternehmen, die ihre Prozesse konsequent digitalisieren und automatisieren, gewinnen nicht nur Zeit zurück. Sie schaffen bessere Arbeitsbedingungen, nutzen Fachkräfte effizienter und stärken ihre Zukunftsfähigkeit.
 

 

 

 

Über die Studie:
Für die Studie befragte Civey im Auftrag von Allgeier inovar vom 20. bis zum 28. Mai 2026 insgesamt 1.000 Erwerbstätige in Deutschland, die überwiegend administrativen Tätigkeiten nachgehen.

Sie haben Fragen? Ich berate Sie gern.

Lassen Sie uns gerne unverbindlich über Ihre Möglichkeiten und individuellen Anforderungen sprechen:

Autor

Anna Kreis

 

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Neue Studie von Allgeier inovar und INNOFACT

Die aktuelle globale Krisenstimmung schlägt sich in allen Wirtschaftsbereichen nieder. Zusammen mit INNOFACT haben wir die Resilienz und das Risikomanagement des Mittelstandes untersucht. Die spannendsten Ergebnisse haben wir hier für Sie aufbereitet.

Ein Graph, der einen Trend nach unten zeigt und die weiterhin erheblichen wirtschaftlichen Belastungen zeigt, die der deutsche Mittelstand ausgesetzt ist.

Mittelstand unter Dauerbelastung, aber zunehmend widerstandsfähig

Der deutsche Mittelstand sieht sich weiterhin erheblichen wirtschaftlichen Belastungen ausgesetzt – von Lieferengpässen über geopolitische Spannungen bis hin zu steigenden Kosten. Dennoch zeigt sich eine bemerkenswerte Entwicklung: Immer mehr mittelständische Unternehmen bauen gezielt ihre Widerstandsfähigkeit aus.

Aktives Krisenmanagement weiterhin Alltag – aber rückläufig

Drei von vier Unternehmen mussten im vergangenen Jahr aktiv gegen wirtschaftliche Risiken steuern, um Umsatzrückgänge oder Liquiditätsengpässe zu vermeiden. Doch es gibt eine positive Entwicklung: Der Anteil der Unternehmen, die kurzfristig Gegenmaßnahmen ergreifen mussten, sinkt stetig.

In der danebenstehenden Grafik sehen Sie die Auswertung der ersten Frage: „Wie stark mussten Sie bei den aktuellen weltwirtschaftlichen Turbulenzen gegensteuern, um keine negativen Geschäftsentwicklungen zu verzeichnen?“

 

Während vor einem Jahr noch 75 Prozent betroffen waren, liegt dieser Wert in den letzten drei Monaten nur noch bei 61 Prozent– im letzten Monat sogar bei nur 56 Prozent.

 

Gleichzeitig steigt der Anteil der Unternehmen, die bislang keine Maßnahmen ergreifen mussten – ein Zeichen dafür, dass sich Resilienzstrategien zunehmend auszahlen.

Grafik 5 zur Studie zwischen Allgeier inovar und INNOFact.
Ergebnis aus Frage 01

Resilienz ist Chefsache

88 Prozent der Geschäftsführer:innen und CEOs haben im letzten Jahr aktiv eingegriffen, um ihr Unternehmen durch die Krise zu steuern. Im mittleren Management lag dieser Anteil mit 70 Prozent deutlich niedriger – ein Hinweis darauf, dass viele Unternehmen gezielt Verantwortung in der obersten Führungsebene bündeln, um schnelle Entscheidungen zu ermöglichen.

Was Unternehmen tun, um krisenfester zu werden

Die Studie zeigt klar: Der Mittelstand handelt strategisch und setzt auf nachhaltige Maßnahmen. In der zweiten Frage wurden die Teilnehmer:innen gefragt: „Welche konkreten Maßnahmen haben Sie ergriffen bzw. wollen Sie zukünftig umsetzen, um die Widerstandsfähigkeit zu stärken?“.

 

Es wird deutlich, besonders beliebt sind:

 

  • Kostenreduktion (43 Prozent)

  • Optimierung von Prozessen und Lieferketten (41 Prozent)

  • Investitionen in Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (40 Prozent)

 

Und der Blick geht nach vorn: Zwei Drittel der Befragten planen den Aufbau redundanter Strukturen, z. B. durch alternative Lieferanten. Fast 60 Prozent streben eine breitere Kundenbasis an und ebenso viele setzen auf Frühwarnsysteme für Risiken.

Grafik 2 zur Studie zwischen Allgeier inovar und INNOFact.
Ergebnis aus Frage 02

Bürokratieabbau wichtiger als Fördergelder

„Wie sind Ihre Erwartungen an das neu geschaffene Digitalministerium?“ – so lautete die dritte zentrale Frage der Studie.

 

Mit Blick auf das neue Digitalministerium unter Karsten Wildberger (CDU) macht der Mittelstand klare Forderungen:

 

  • Bürokratieabbau (61 Prozent)

  • Mehr Tempo bei der Digitalisierung in Behörden, Bildung und Gesundheit (50 Prozent)

  • Ausbau der digitalen Infrastruktur (47 Prozent)

 

Nur 31 Prozent wünschen sich vorrangig besseren Zugang zu Fördermitteln – ein starkes Signal in Richtung pragmatischer Unterstützung statt komplexer Fördertöpfe.

Grafik 3 zur Studie zwischen Allgeier inovar und INNOFact.
Ergebnis aus Frage 03

Dienstleister in der Pflicht: Verlässlichkeit zählt

Auch an Dienstleister und Partner stellt der Mittelstand klare Anforderungen. Die lässt sich durch die vierte Frage der Studie ermitteln, in der der Teilnehmer:innen gefragt wurden: „Wie hoch sind Ihre Erwartungen an Dienstleister/ Partner, um gemeinsam durch die herausfordernde wirtschaftliche Phase zu kommen?“

 

  • Zuverlässigkeit und Kontinuität (62 Prozent)

  • Gemeinsame Zieldefinition (58 Prozent)

  • Verständnis für aktuelle Herausforderungen (58 Prozent)

 

Die Rolle externer Partner hat sich damit weiterentwickelt – von reinen Auftragnehmern zu Mitgestaltern wirtschaftlicher Resilienz.

Grafik 4 zur Studie zwischen Allgeier inovar und INNOFact.
Ergebnis aus Frage 04
„Der Mittelstand lässt sich von der Dauerkrise nicht lähmen – im Gegenteil. Viele Unternehmen nutzen die Situation, um gezielt in Effizienz, Digitalisierung und Widerstandskraft zu investieren. Das zeigt nicht nur Weitblick, sondern auch echten Gestaltungswillen.“
Ulrich Zahner, Geschäftsführer Allgeier inovar, trägt weißes Hemd vor blauem Hintergrund.
Ulrich Zahner
Geschäftsführer, Allgeier inovar

Fazit: Resilienz ist ein Gemeinschaftsprojekt

Der deutsche Mittelstand beweist aktuell eine beeindruckende Anpassungsfähigkeit. Doch um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, braucht es mehr als nur interne Maßnahmen: Schlankere Bürokratie, moderne Infrastruktur und verlässliche Partner sind essenziell. Denn: „Resilienz entsteht nicht im Alleingang – sie ist das Ergebnis von Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und einem gemeinsamen Verständnis für die Herausforderungen unserer Zeit“, so Ulrich Zahner, Geschäftsführer der Allgeier inovar.

 

 

 


 

 

Über die Studie:
Die Studie „Resilienz und Risikomanagement im Mittelstand“ wurde Ende April 2025 von INNOFACT im Auftrag von Allgeier inovar durchgeführt. Befragt wurden 373 Entscheider:innen mittelständischer Unternehmen mit 30 bis 750 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz zwischen 30 und 200 Mio. Euro.

Sie haben Fragen? Ich berate Sie gern.

Lassen Sie uns gerne unverbindlich über Ihre Möglichkeiten und individuellen Anforderungen sprechen:

Autor

Anna Kreis

 

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Dauerflaute oder Ruhe vor dem Sturm?

Mann mit blauem Pulli sitzt am Schreibtisch mit Tasse in der Hand und betrachtet Miniaturwindräder, die von AURELO Windpark Manager von Allgeier inovar betrieben werden.

Mehr als ein Drittel der deutschen Unternehmen nutzt keine Windkraft

Aktuelle Studie zur WindEnergy Hamburg (24. bis 27. September) / YouGov befragte im Auftrag von Allgeier inovar 500 Entscheider unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen zum Thema Windenergie.

Blaues Icon von mit dem Buchstaben i in Kreis und rotem Dreieck, das auf weitere Informationen zu Lösungen von Allgeier inovar verweist.
  • Für gerade einmal 12 Prozent der Befragten wird Windkraft vom Unternehmen bereits ausreichend genutzt.
  • Nicht nur die Politik gefordert: Auch Energieanbieter und Windparkbetreiber stehen in der Pflicht, den Ausbau und die Nutzung von Windenergie voranzutreiben (41%).
  • Digitale Reputation der Windparkbetreiber: Fast die Hälfte der befragten Entscheider attestiert einen guten bis sehr guten Technologie-Einsatz.

In etwas mehr als einem Drittel der Unternehmen in Deutschland (36%) kommt keine Windkraft zum Einsatz. In nur 12 Prozent der Firmen hierzulande wird sie bereits in ausreichendem Maße genutzt – das ergibt eine aktuelle Studie von YouGov unter 500 Entscheidern unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen im Auftrag des IT-Systemanbieters Allgeier inovar. Knapp ein Drittel der Befragten (35%) gibt zudem an, dass Windkraft zwar schon zur Energieversorgung im Unternehmen eingesetzt wird, es aber noch deutlich mehr sein könnte.

 

Auswertung in Grafiken der Studie zur Windenergie in Deutschland im Zusammenhang mit der WindEnergy Hamburg, beauftragt von Allgeier inovar.

Windenergie vorantreiben: Nicht nur die Politik gefragt

Die Untersuchung offenbart außerdem, wer aus Sicht der befragten Entscheider besonders gefordert ist, damit die Nutzung und der Ausbau von Windenergie in Deutschland voranschreiten. Überraschendes Ergebnis: Diese Aufgabe sehen die Befragten nicht nur bei der Politik (61%). Stattdessen sehen sie auch Energieanbieter und Betreiber von Windparks (41%) sowie gewerbliche Nutzer/Firmen (21%) in der Verantwortung. Für immerhin noch 16 Prozent der Befragten sind auch die Bürger der Kommunen angehalten, eine treibende Rolle im Bereich Windenergie einzunehmen. Entscheider aus Großunternehmen messen der Politik eine größere Bedeutung bei als andere: 70 Prozent von ihnen sind der Meinung, dass der weitere Ausbau und die Nutzung von Windkraft vor allem durch politische Akteure vorangetrieben werden sollten.

 

Auswertung in Grafiken der Studie zur Windenergie in Deutschland im Zusammenhang mit der WindEnergy Hamburg, beauftragt von Allgeier inovar.

 

„Nur 12 Prozent der Unternehmen in Deutschland schöpfen das Potenzial der Windkraft bereits voll aus – die Ergebnisse der Studie wirken ernüchternd. Damit die Energiewende gelingt, bedarf es einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller relevanten Player im Markt. Auch die Windkraftbranche selbst ist angehalten, neue Impulse zu setzen“, erklärt Ulrich Zahner, Geschäftsführer bei Allgeier inovar. „Auf der WindEnergy Hamburg gilt es für die Industrie zu beweisen, wie viel Dynamik (noch) in ihr steckt. Ich bin sehr optimistisch, dass ihr das gelingen wird! Wir von Allgeier inovar unterstützen unsere Partner bei ihrer digitalen Transformation, die den Weg zur nachhaltigen Energieversorgung maßgeblich beeinflusst.“

 

 

Eine wichtige Rolle für die Verbreitung von Windkraft wird zukünftig auch spielen, wie stark digitale Technologien Einzug halten und weiterentwickelt werden, um Kernprozesse effizienter zu gestalten. Dies umfasst zum Beispiel Lösungen für Projektsteuerung, Vertragsmanagement, kaufmännische Betriebsführung, das Management von Bürgerbeteiligungen und vieles mehr. Die YouGov-Studie zeigt, dass insbesondere Windparkbetreiber schon eine positive digitale Reputation genießen. Fast die Hälfte der befragten Entscheider (47%) bescheinigt ihnen einen guten bis sehr guten Technologieeinsatz. In Großunternehmen sind es sogar 55 Prozent, die den Windparkbetreibern eine hohe Digitalkompetenz zuschreiben.

 

Auswertung in Grafiken der Studie zur Windenergie in Deutschland im Zusammenhang mit der WindEnergy Hamburg, beauftragt von Allgeier inovar.

 

Allgeier inovar @ WindEnergy Hamburg 2024

Mit dem AURELO Energiepark Manager bietet Allgeier inovar eine umfassende Lösung an, die Energieanbieter (wie z.B. WestfalenWIND) und Windparkbetreiber (wie z.B wpd) technologisch bei ihren zentralen Aufgaben unterstützt. Vom 24. bis 27. September ist der IT-Systemanbieter bei der WindEnergy Hamburg am Messestand 239 in Halle A4 als Aussteller vertreten, um Interessierten tiefgehende Einblicke in das Tool zu ermöglichen.

 

Weitere Themen von Allgeier inovar auf der Messe:

 

  • Digitale Transformation im Bereich Windkraft und Solar/PV: Status quo, Herausforderungen, Lösungen und nächste Schritte.
  • Best Practice: Einblick in die Digitalisierung des Energieanbieters WestfalenWIND.
  • Künstliche Intelligenz: Einsatzmöglichkeiten und Use Cases von KI in der Erneuerbare-Energien-Branche.

Über die Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 500 Unternehmensentscheider zwischen dem 22. und 30. August 2024 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und die Befragten setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße, nach Geschlecht und Altersgruppen von Unternehmensentscheidern, nach sechs Wirtschaftszweigen sowie nach der Regionsverteilung von Unternehmen zusammen.

 

 

 

Autor
Marc Libert
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Allgeier Inovar GmbH verstärkt sich mit dem Microsoft-Spezialisten ABILITY GmbH.

Bunter Farb-Übergang der in der oberen Hälfte, in den Blauton der Allgeier Inovar ist. Darauf steht das Motto der Allgeier Inovar und ABILITY GmbH

Allgeier Inovar GmbH und die ABILITY GmbH mit Sitz in Ravensburg gestalten die Zukunft gemeinsam.

Dafür übernimmt Allgeier inovar die Anteile der ABILITY GmbH. Es entsteht ein leistungsstarker Software-Berater und -Dienstleister mit ergänzendem Lösungsportfolio und zusätzlichen Expertenteams in Süddeutschland und Österreich.

Ulrich Zahner in dunkelblauer Weste und hellem Hemd, Theresa Gerster in blauem Top und dunkelblauem Blazer und Rainer Bickel in bordeaux-farbenem Polo, Geschäftsleitung Allgeier inovar, stehen nebeneinander vor Hauswand und Kirschlorbeer-Gebüsch.

Ein zukunftsfähiges Lösungsportfolio für die mittelständischen Unternehmen

„Wir freuen uns, dass wir mit der ABILITY GmbH einen Partner gefunden haben, der über langjährige Microsoft-Expertise und ein spannendes Portfolio verfügt“, sagt Ulrich Zahner, Geschäftsführer der Allgeier Inovar GmbH. „Damit stärken wir unsere Marktposition als Microsoft-Spezialist und können die Kunden mit einem schlüsselfertigen und breitgefächerten Angebot überzeugen.“ Vor allem die ergänzende Präsenz in Süddeutschland sowie den Märkten in Österreich und der Schweiz werde man nun deutlich ausbauen.

 

ABILITY ist seit mehr als 30 Jahren am Markt und mit 45 Mitarbeitenden an den Standorten Ravensburg und Rankweil (Österreich) vertreten. Mit 200 Kunden in den Branchen Handel, Fertigung und Immobilienwirtschaft zählt es zu den größeren Microsoft-Partnern in der DACH-Region. Neben der Dynamics-365-Expertise, insbesondere im ERP Business Central, bringt ABILITY ein integriertes Software-Ecosystem für Dokumentenmanagement und digitale Workflows mit. Außerdem gehören Lösungen für die Auswertung, Analyse und Visualisierung von Daten sowie Portale und Apps für systemübergreifende Prozesse zum Portfolio. Damit verstärkt Allgeier inovar als einer der führenden ERP Software- und Beratungsunternehmen seine Marktposition und ergänzt sein Leistungsportfolio mit zusätzlichen Experten-Teams insbesondere in Süddeutschland und Österreich.

 

Allgeier inovar mit 180 Mitarbeitenden ist seit Jahren einer der führenden Spezialisten für Business Software mit Schwerpunkt Microsoft Dynamics 365 und dem ganzheitlichen Microsoft Technik Stack. Dazu gehören Standorte in Bremen, Münster, Hamburg, Kiel, Nürnberg, München und Dortmund sowie Nearshore Standorte in Polen und Offshore Standorte in Indien.

 

„Die aktuellen technologischen Entwicklungen bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten. Um diese wertschaffend bespielen und nutzen zu können, braucht es breit aufgestellte Teams mit Spezialisten“, ergänzen Theresa Gerster und Rainer Bickel, Geschäftsführung der ABILITY GmbH. Mit Allgeier inovar steht nun ein Partner zur Seite, mit dem man sich optimal ergänzt und der sich die gleichen Ziele auf die Fahnen geschrieben hat.

Gemeinsames Ziel der Unternehmen ist, ein zukunftsfähiges Lösungsportfolio für die mittelständischen Unternehmen zu bieten, Experten auszubilden und sich weiter am Markt als starker Partner zu positionieren. Insbesondere die Stärkung im Bereich Microsoft Dynamics 365 eröffnet neue Möglichkeiten, technologische Expertise zu erweitern und zu vertiefen. Auch der Marktzugang für datengetriebene Entscheidungsmodelle und Businessprozesse bietet enormes Wachstumspotenzial.

 

 

Autor
Marc Liber
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